Das Gedicht von Wilhelm Busch, das ich hier für eine Einladung vorschlage, erfordert schon ein bisserl Mut oder Vertrauen in die Freunde, sonst könnten die klassischen Busch-Zeilen Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe! zur Geltung kommen. Das zweite Einladungsgedicht ist aber eher unkompliziert.
Anzeige:
Wilhelm Busch: Es ist halt schön ...
Es ist halt schön,
Wenn wir die Freunde kommen sehn. –
Schön ist es ferner, wenn sie bleiben
Und sich mit uns die Zeit vertreiben. –
Doch wenn sie schließlich wieder gehn,
Ist’s auch recht schön. –
Hans Retep: Bekennerschreiben ...
Ich bekenne, Geburtstag zu haben
und erkenne, dass Gäste zu laben,
ist das schönste Vergnügen, das bleibt,
bitte kommt zur gegebenen Zeit
am ... um ...
(Originalquelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Anzeige:
Zur Erklärung:
Wofür ist der Hinweis auf die Originalquelle? Nur Texte, die urheberrechtlich geschützt sind, haben diesen Hinweis. Er soll es Ihnen ermöglichen, mit dem Dichter Kontakt aufzunehmen. Für rein private Nutzung wie z.B. E-Mail oder Brief ist das nicht nötig. Jedoch für jedes Platzieren auf irgendeiner anderen Website, sei es Gästebuch, Forum, Blog oder Community-Seite.